Was ist Tierkommunikation?

Tiere öffnen und berühren unsere Herzen auf ganz besondere Weise. Wir sind glücklich und lächeln, wenn wir in ihre freundlichen Augen sehen, sie uns sanft mit ihrer Schnauze anstupsen oder wir beim Streicheln über ihr Fell ihre Wärme und Liebe spüren. Sie sind, genau wie wir, individuelle Wesen, mit ihrem eigenen Charakter, Gefühlen und Empfindungen.

Katze

Durch ihre Körpersprache, Laute und Mimik, versuchen sie, sich mit uns zu verständigen. Zum Erkennen, dass unser Liebling Hunger hat, spazieren gehen, oder spielen will, reicht das oft für das tägliche Leben aus.

Doch wenn wir Menschen mit Tieren zusammenleben, kommen wir häufig in Situationen, wo wir uns sehnlichst wünschen, dass unsere Tiere sprechen könnten. Unzählige Fragen liegen uns am Herzen. Wie geht es meinem Tier, was denkt und fühlt es? Verunsichert reagieren wir auf plötzliche Verhaltensänderungen. Ist es krank? Fühlt es sich nicht mehr wohl? Braucht es meine Hilfe? Was geht in meinem Tier vor? Was braucht es um glücklich zu sein?

Hier möchte ich Ihnen meine Hilfe anbieten. Durch die telepathische Tierkommunikation eröffnet sich die wundervolle Möglichkeit, Antworten auf Ihre Fragen über die Bedürfnisse, Vorlieben und Abneigungen, Erlebnisse, Beziehungen, Wünsche, und und und zu bekommen.

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Doch wie funktioniert telepathische Tierkommunikation?

Vorab möchte ich hier gerne Rupert Sheldrake zitieren: „Wenn man fragt, ist Telepathie ungewöhnlich, seltsam, eigenartig? Dann antworte ich Nein. Nein weil fünfzig Prozent aller Tierhalter glauben, dass ihre Tiere in einem telepathischen Kontakt mit ihnen stehen. So gesehen sind diese Dinge ganz normal und gewöhnlich. Menschen, die eindeutig nicht verrückt sind, erleben sie.“

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Was bedeutet Telepathie?

Übersetzt aus dem Griechischen: Fernfühlen, Wahrnehmen, der seelischen Vorgänge eines anderen Lebewesens ohne direkt (optisch, akustisch) mit ihm verbunden zu sein. Humbug? Esoterikkram? Nein! Überlegen Sie mal, wie oft Sie damit schon in Ihrem täglichen Leben in Berührung gekommen sind. Vielleicht nennen Sie es Intuition, wenn Ihnen Ihr Bauchgefühl sagt, jetzt gleich einen Freund anrufen zu müssen, der Ihnen dann erzählt, es ginge ihm gerade gar nicht gut. Sie sich mit einem Menschen unterhalten und der spricht das aus, woran Sie gerade im Moment gedacht haben. Sie daran denken, der Katze gleich noch die ungeliebte Medizin geben zu müssen, und schwups ist das liebe Tier durch die Katzenklappe entschwunden.

Die Fähigkeit der telepathischen Verständigung ist nicht übersinnlicher Natur. Im Gegenteil, es ist die angeborene Ursprache aller Lebewesen. Auch von uns Menschen. Für Naturvölker, wie zum Beispiel, die Aborigines ist telepathische Kommunikation so normal, wie für uns das Telefon. Leider lassen wir „zivilisierten“ Menschen die Fähigkeit immer mehr verkümmern. Sie wird uns durch unsere technisierte Welt und Reizüberflutung aberzogen.

Wir interpretieren oft nur den Austausch von Wörtern als Kommunikation. Dabei vergessen wir, dass Wörter nur Symbole sind für unsere Gedanken, Bilder und Gefühle. Jedes Wort, dass wir aussprechen wird von einem Gedanken oder Bild begleitet, dass wir unbewusst an unseren Gesprächspartner senden.

Dackel und Pferd

Tiere wählen den direkteren Weg, ohne Umweg über Wörter. Sie verständigen sich ganz einfach mit Bild und Gedankenübermittlung untereinander. Und das beherrschen sie perfekt. Oder wie erklären Sie es sich, dass zum Beispiel eine riesige Herde Gnus, wenn ein Tier der Herde Gefahr meldet, gleichzeitig und in die gleiche Richtung flüchtet. Wenn sie sich nur über Laute und Mimik verständigen würden, was glauben Sie, wie lange das dauern würde bis die Meldung beim letzten Tier angekommen ist? Viel zu lange um das Überleben aller Herdenmitglieder zu sichern. Die Jäger hätten leichtes Spiel. Weitere Beispiele wären auch die Fischschwärme, die sich auf wundersame Weise blitzschnell synchron bewegen oder auch Raubtiere, die im Rudel jagen und trotz fehlenden Sichtkontakts genau wissen, wo die anderen sich befinden und wie auf ein unsichtbares Signal hin losstarten oder die Taktik ändern.

Tierkommunikation ist also nichts anderes, als über gesendete Bilder, Gedanken und Gefühle zu kommunizieren. Dieser Austausch ist von Tier zu Tier ganz individuell. So werden von mir Informationen auf allen Wahrnehmungsebenen empfangen. Gefühle, körperliche Empfindungen, Sinneseindrücke wie Gerüche, Geschmack, Geräusche und bewegte Bilder, je nach Eigenart und Seelenleben des Tieres. Diese Botschaften, übersetze ich für Sie in die menschliche Sprache.

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Gibt es wissenschaftliche Erklärungen dafür?

Ja, mittlerweile gibt es dafür mehrere Erklärungen. So erklärt Rupert Sheldrake das in seinem Buch mit morphischen Feldern: „ Durch unsere Aufmerksamkeit erzeugen wir Wahrnehmungsfelder, die sich um uns herum erstrecken und uns mit dem Angeschauten verbinden. Durch diese Felder sind Beobachter und der Beobachtete wechselseitig miteinander verbunden. “

Auch die Quantentheorie besagt, dass sich alle Materieteilchen auf der Welt gegenseitig beeinflussen. Alles hängt mit allem zusammen. Wer es genauer nachlesen will, der findet die entsprechen Literaturhinweise in meiner Bücherliste.

Delfin

Wenn Sie jetzt, neugierig geworden, mehr über die Möglichkeiten der Tierkommunikation erfahren möchten, lesen Sie weiter.

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Nichts ist unmöglich.

Wie schön wäre es, Tierkommunikation selber zu erlernen? Sagen Sie jetzt nicht, dass kann ich nie und nimmer! Sie können es lernen. Denn wie bei jeder anderen Begabung auch, bringt der tiefe Wunsch, Begeisterung, Liebe und Übung diese, ihre Fähigkeit, wieder zum Vorschein. Informationen zu Ausbildern und Büchern finden Sie in meiner Link und Bücherliste.